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Kiefernholz oder Buchenholz?

Vor dieser Frage steht jeder Kunde von WOODLAND. Aber wo liegen die Unterschiede? Holz ist und bleibt eines der schönsten Naturmaterialien. Doch Massivhölzer unterscheiden sich nicht nur in der Optik. Jede Holzart hat individuelle Eigenschaften. Im folgenden möchten wir versuchen Ihnen einen Überblick über unsere Holzarten zu verschaffen.

Buche

Die Buche war einmal die häufigste Baumart in Deutschland. Mehr als die Hälfte Deutschlands waren vor dem Mittelalter von Buchenwäldern bedeckt. Sie wächst sehr langsam und kann über 300 Jahre alt werden. Durch das langsame Wachstum ist ihr Holz sehr Hart und dadurch unempfindlich gegen Kratzer, Dellen und Druckstellen. Im Vergleich zu anderen Hölzern hat Buchenholz sehr feine Poren die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Durch die Kombination von Härte und Feinporigkeit lässt sich das Holz sehr glatt schleifen und verfügt so nicht nur über eine angenehme Haptik, sondern ist auch unempfindlicher gegenüber Verschmutzungen. Buchenholz hat eine helle, gelb-rötliche bis rot-braune Farbe die bei Lichteinwirkung nur wenig nachdunkelt. Die Charakteristische, gleichmäßige Maserung von Buchenholz ist schlicht und unaufdringlich.


Kiefer

Die Kiefer gehört zu der Gruppe der Nadelhölzer und ist nach der Fichte der am häufigsten vorkommende Baum in europäischen Wäldern. Von Natur aus wäre die Kiefer in Deutschland eine eher selten vorkommende Art. Wegen ihres schnellen Wachstums wird sie allerdings seit Jahrhunderten von Förstern und Waldbesitzern angebaut. Durch das schnelle Wachstum zählt Kiefernholz zu den weichen bis mittelharten Hölzern und ist dadurch nicht so unempfindlich gegen Macken wie Buchenholz. Frisches Kiefernholz duftet nach im Harz enthaltenen ätherischen Ölen und ist leicht antibakteriell. Die Farbe von Kiefernholz ist anfangs gelblich, fast weiß und dunkelt mit der Zeit in einem rötlichen Farbton nach. Die Lebhafte Maserung von Kiefernholz ist geprägt durch vergleichsweise kontrastreiche Jahresringe.