Accident Prevention zurück zum letzten Produkt vor - zum nächsten Produkt!
Blue_but.gif (104 Byte) Approved safety standards inadequate?
Blue_but.gif (104 Byte) Accident analysis Bfu
Blue_but.gif (104 Byte) Press-Information
Blue_but.gif (104 Byte) Safety in the car 
Blue_but.gif (104 Byte) The Safety-Box
 
Accidents with bunk- and cabin beds must not happen!

 

 

WOODLAND bunk beds include as standard the secure safety bars to help avoid accidents.
Exemplary safety which with WOODLAND is far above the European norm EN 747: 70 cm high safety bars prevent the typical bunkbed accidents in a simple but effective way.

 

 
logo_safekids.jpg (23153 Byte)
Nähere Info zur Unfallprävention finden Sie auch unter www.kindersicherheit.de  (Website der Bundesarbeitsgemeinschaft "Kindersicherheit" in Bonn)

 

Approved safety standards and the E.U. Norms for bunk beds are completely inadequate?

"It is a scandal how many children have an accident while using a conventional bunk bed, just because most manufacturers fail to attach high enough safety bars to their beds."

This is the opinion of an increasing majority of parents who through the media and also through some organisations especially the doctors professional association of North Rhine in Germany, have become aware of this problematic issue. Therefore the classic adventure bed with stable safety bars is a must have for many families and they will not do without this practical and child friendly piece of furniture for reasons of the educational and safety advantages which it provides.

The Swiss advice centre for accident prevention concludes as a result of lengthy study of over 7,000 participants who have had accidents, that in the case of small children, 1 in every 20 accidents involving a piece of furniture was caused by conventional bunk beds. In Switzerland alone over 750 children per year aged 1-8 have been injured in an accident with a conventional bunk bed. In more than a half of the cases this resulted in a head injury. However a high enough fall prevention method e.g. safety bars or railings would have reduced the chance of a standing child falling. The typical bunk bed accident often takes place because the child is standing on the upper bunk and is then pushed by one of their fellow playmates. This then leads to them falling head first over the edge of the "far to low" European norm safety bars. Therefore WOODLAND exclusively use safety bars which are 70 cm high (more than double the European norm), then when the child has reached an appropriate age this can be reduced by half by fixing the mattress beam to a higher assembly hole. It is practical here that you make the standing height under the sleeping level 30 cm higher, which will then create additional freedom to move if an adjustable desk is in use.

Back to start page

forumbuttonjob.gif (501 Byte) Homepage    Homepage with Navigation Service

Product Range    Catalogue   FAQ   Orders   Opinions    Contact   Set-Offers    Reference   Newsletter   Guestbook   Accident Prevention   Service   News

logo9809.gif (2638 Byte)

WOODLAND-Kindermöbel GmbH, Tel ++49-2133-248 210, Fax ++49-2133-248 217, Kieler Str. 11, 41540 Dormagen - GERMANY / E-mail: woodland@t-online.de,  Homepage: www.woodland.de

 

Blocks_1.jpg (11356 Byte)

Bei WOODLAND selbstverständlich: Alle Kanten sind abgerundet -  auch die Balkenenden. Unfallprävention auch beim Lattenrost: WOODLAND-Lattenroste halten ganze Kindergeburtstage aus.

 

 

 

Für viele Familien ist ein klassisches Abenteuer-Etagenbett mit einer stabilen Stehbrüstung zu einem unverzichtbaren "muß" geworden ...

 

Der typische Etagenbettunfall entsteht dadurch, daß Kinder auf der obere Schlafetage stehend von anderen Spielkameraden versehentlich geschubst werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... Jedes Jahr müssen in der Schweiz Jahr ca. 120.000 Kinder wegen eines Unfalls in Spitälern oder durch freipraktizierende Pädiater behandelt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Stürze als häufigste Unfallursache

 

 

 

 

 

 

 

507_kl.jpg (2297 Byte)WOODLAND-Gittersets erfüllen alle Sicherheitsnormen.

 

 

Kindern bis zu 4 Jahren haben das höchste Unfallrisiko, d.h. sie verunfallen sowohl schwer als auch häufiger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Press-Information   

from 22.11.1997:

"Es ist schon ein Skandal wieviel Kinder jährlich aus tausenden von Etagenbetten verunglücken, bloß weil die meisten Hersteller auf die Anbringung genügend hohen Stehbrüstungen verzichten." Diese Auffassung vertreten immer mehr verantwortungsvolle Eltern, die durch die Medien, aber auch durch Verbände, wie insbesondere die Ärztekammer Nordrhein für diese Problematik sensibilisiert wurden. Daher ist für viele Familien ein klassisches Abenteuer-Etagenbett mit einer stabilen Stehbrüstung zu einem unumgängliches "MUSS" geworden, will man nicht auf die vielen - auch pädagogischen - Vorteile dieses überaus praktischen und kindgerechten "Möbel-Typus" verzichten. 

Das Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung weist nach einer umfangreichen Langzeitstudie bei über 7.000 untersuchten Unfällen daraufhin, daß bei Kleinkindern jeder zwanzigste Sturz von einem Möbelstück durch herkömmliche "Kajütenbetten" verursacht  wurde. Allein in der Schweiz verunfallen so in der Schweiz pro Jahr über 750 Kinder im Alter von einem bis acht Jahren bei einem Sturz von einem herkömmlichen Hochbett. In mehr als der Hälfte der Fälle wird dabei der Kopf verletzt. Eine genügend hohe Fallschutzhilfe wie z.B. ein Stehbrüstung, die das Hinausfallen eines stehenden Kindes verhindert, hätte über 90 Prozent der Unfälle erst gar nicht entstehen lassen. Der typische Etagenbettunfall entsteht nämlich dadurch, daß Kinder auf obere Schlafetage stehend von anderen Spielkameraden versehentlich geschubst werden und dann über die Stolperkante einer viel zu niedrigen "Euro-Norm-Schlafbrüstung" kopfüber hinausstürzen. WOODLAND verwendet daher ausschließlich 70 cm hohe Stehbrüstungen (mehr als doppelte Höhe der  Euro-Norm!) Diese kann man, erst wenn das Kind ein angemessenes Alter erreicht hat, immer noch auf die Hälfte reduzieren, indem man die Matratzenbalken um ein Montageloch höher einbaut. Praktisch ist hierbei, daß sich die Stehhöhe unter der Schlafetage um 30 cm vergrößert, was zusätzliche Bewegungsfreiheit für eine nachrüstbare Schreibtischfläche schafft.

Zurück zum Seitenanfang

 

Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung:        

Das Unfallgeschehen bei Kindern im Alter von 0 bis 16 Jahren  

Die Unkenntnis über das Unfallgeschehen bei Kindern bis zu 16 Jahren bot den Anlass zu einer umfangreichen Untersuchung in der Schweiz. Dazu sind während eines ganzen Jahres an verschiedenen Spitälern und bei freipraktizierenden Kinderärzten Unfälle erfasst worden. Dies geschah mit Hilfe eines durch Ärzte auszufüllenden Fragebogens. Die Erhebung bezog sich auf unfallbeschreibende Merkmale (Unfallart, Tätigkeit, beteiligte Gegenstände, anwesende Personen usw.), medizinische Daten zur Verletzung (Diagnose, betroffene Körperteile, bleibende Schäden usw.) sowie soziodemographische Merkmale (Alter, Geschlecht, Nationalität, Wohnsituation, Beruf der Eltern usw.).

Insgesamt wurden rund 7.000 Unfälle erfasst. Die Hochrechnung auf gesamtschweizerische Verhältnisse ergab, dass jedes Jahr ca. 120.000 Kinder wegen eines Unfalls in Spitälern oder durch freipraktizierende Pädiater behandelt werden müssen. Bei Einbezug freipraktizierender Allgemeinmediziner dürfte die Summe aller Kinderunfälle in der Schweiz rund 360'000 betragen, was bedeutet, dass alljährlich etwa jedes 4. Kind im Alter bis zu 16 Jahren einen Unfall mit Verletzungen erleidet, die ärztliche Behandlung nötig machen.

Am häufigsten verunfallen Kinder bis zu 4 Jahren, wobei die 2jährigen am stärksten gefährdet sind. Unfälle in diesem Alter ereignen sich bei typisch kleinkindlichen Tätigkeiten, durch die das Kind seine Umwelt kennen und begreifen lernt. Später, wenn sich die Freizeittätigkeiten auf andere Bereiche verlagern, kommt den Sport- und Strassenverkehrsunfällen zunehmend Bedeutung zu. Im Sport überwiegen die Winter- und Ballsportarten, im Strassenverkehr zu Beginn die Fussgänger- (ca. 5 bis 9 Jahre), ab dem 10. Lebensjahr die Fahrradunfälle. Gesamthaft betrachtet sind Stürze die häufigste Unfallart (rund 50 Prozent), was auch innerhalb einzelner Altersklassen gilt; der Anteil an Stürzen ist bei jüngeren Kindern höher als bei älteren.

Zwischen den Geschlechtern wurde ein Verhältnis von 3:2 zu Lasten der Knaben festgestellt. Abweichungen treten in den ersten Lebensjahren auf, wenn kindliche Aktivitäten noch wenig geschlechtsspezifisch sind; dann gleicht die Unfallbelastung der Knaben annähernd derjenigen der Mädchen.

Unfälle haben als häufigste Verletzungen offene Wunden (22 Prozent), Frakturen (19 Prozent) und Prellungen/Quetschungen (18 Prozent) zur Folge. Es zeigte sich, dass jüngere Kinder vermehrt Verbrennungen, Vergiftungen und Schädel/Hirn-Traumata erleiden, ältere häufiger Frakturen und Verstauchungen/Zerrungen, was auf die zunehmende sportliche Betätigung älterer Kinder zurückzuführen ist. Ebenfalls alterstypisch ist die Lokalisation der Verletzungen: Bei kleinen Kindern machen Kopfverletzungen den Hauptanteil aus, später sind häufiger die oberen und unteren Extremitäten betroffen. Rund 90 Prozent aller Unfälle haben keine bleibenden Schäden zur Folge. Bei den dauerhaften Schäden sind Narben am häufigsten, während die weit schwerwiegenderen Schäden (z.B. Amputationen, Lähmungen, Verkrüppelungen) einen Anteil von 3 Prozent ausmachen.

Im Anschluss an die Auswertung aller Variablen wurden Risikoanalysen vorgenommen, d.h., die Unfälle auf Schwere und Häufigkeit hin untersucht. Als Tätigkeiten mit hohem Risiko sind diejenigen anzusehen, bei denen sich oft schwere Unfälle ereignen. Ein niedriges Risiko haben dagegen diejenigen, bei denen Unfälle selten sind und geringe Verletzungen nach sich ziehen. Da für die Bewertung der Unfallschwere keine einheitliche Systematik besteht, wurde aus den medizinischen Variablen mit Hilfe spezieller statischer Verfahren ein Schwere-Index berechnet. Dadurch konnten schliesslich jede Tätigkeit, Unfallart, Altersgruppe usw. bewertet sowie unter Berücksichtigung der Häufigkeiten die Schwerpunkte im Unfallgeschehen festgelegt werden.

Dabei zeigte sich, dass bei Kindern bis zu 4 Jahren das höchste Unfallrisiko besteht, d.h. sie verunfallen sowohl schwer als auch häufig. Im Vordergrund stehen hiebei Stürze aus der Höhe resp. auf Treppen. Kinder dieser Altersgruppe sind zudem nicht selten von Vergiftungen und Verbrennungen/Verbrühungen betroffen. Nicht zahlreich, jedoch oft sehr folgenschwer oder gar tödlich verlaufen die Unfälle durch Ertrinken/Untergehen. Diese geschehen häufig nicht beim Baden/Planschen in Anwesenheit Erwachsener, sondern dann, wenn die Kinder allein sind und ihrem Neugierverhalten folgen, z.B. in der Nähe von Biotopen oder Swimming-Pools.

Im Strassenverkehr verunfallen 5- bis 9jährige hauptsächlich als Fussgänger; erst ab 7 Jahren steigt auch das Unfallrisiko beim Fahrradfahren an. Beim Sport sind Schlitteln und Skifahren als gefährlich zu bezeichnen, wobei die Zusammenstösse (häufig mit anderen Skifahrern) die schwereren Verletzungen zur Folge haben als Stürze.

Alterstypische Schwerpunkte bei den über 10jährigen bilden das Eislaufen und Snowboardfahren. Gerade dem Snowboardfahren muss wegen zunehmender Verbreitung grosse Beachtung geschenkt werden. Andere riskante Wintersportarten sind zudem das Skifahren und Schlitteln. Im Strassenverkehr stehen im Vergleich zu jüngeren Kindern nicht mehr die Fussgängerunfälle im Vordergrund, sondern die Unfälle beim Fahrradfahren, welche oft Schädel/Hirn-Traumata zur Folge haben. Typisch für diese Altersgruppe ist, dass sich fast alle Unfälle mit schweren Verletzungen bei Tätigkeiten ereignen, denen eine gewisse Dynamik eigen ist und ohne besondere Schutzkleidung ausgeübt werden (z.B. Schlitteln).

(Quelle: Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung)

Zurück zum Seitenanfang

 

Stürze vom Kajütenbett müssen nicht sein!

bfu-Tips für sichere "Kajütenbetten"

Pro Jahr verunfallen in der Schweiz über 750 Kinder im Alter von einem bis acht Jahren bei einem Sturz vom Kajütenbett. In mehr als der Hälfte der Fälle wird dabei der Kopf verletzt. Die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu weist auf Sicherheitsmassnahmen hin, mit denen der grösste Teil der Unfälle verhindert werden kann.

Eine beliebte Art, den oft engen Wohnraum besser auszunutzen, ist das Aufstellen von Kajütenbetten. Kinder benützen diese nicht nur zum Schlafen, sondern auch zum Spielen und Herumtollen. Gerade dann geschehen auch die meisten Unfälle, wenn die Betten nicht genügend sicher (z.B. mit Stehbrüstungen) ausgerüstet sind. Aber auch beim Schlafen ist bei Kindern unter acht Jahren die Gefahr herunterzufallen gross. Die häufigsten Verletzungen nach Stürzen vom Etagenbett sind Frakturen, Prellungen, Quetschungen und Schädel-/Hirnverletzungen. Bei Beachtung folgender bfu-Sicherheitshinweise können Kajütenbett-Unfälle weitgehend vermieden werden.

Tips für den Einkauf:

  • Wenn keine ausreichenden Stehbrüstungen vorhanden sind, sollten nur Kinder ab ca. sechs Jahren das obere Bett benützen.
  • Kinder zum Einkaufen mitnehmen.
  • Kontrollieren der Absturzvorrichtungen:
  • Ist auf jeder der vier Seiten eine genügend hohe Absturzsicherung (Geländer) vorhanden?
  • Reichen die Absturzvorrichtungen genügend hoch (mind. 65 cm) über die Matratze hinaus?
  • Sind sie mit dem Bett fest verbunden?
  • Ist der kleinste Zwischenraum nicht grösser als 7,5 cm?
  • Ist das obere Bett mit dem unteren fest verbunden und nicht nur eingesteckt?
  • Hat das Bett scharfe Ecken und Kanten?
  • Ist die Leiter fest mit dem Bett verbunden? Hat die Rutsche im Sitzbereich eine erhöhte Führung?

... und nach dem Kauf:

  • Ist das Lattenrost stabil genug?
  • Bett mit zwei Stahlwinkeln oben an der Wand an beiden Enden befestigen.
  • Bei zusammengeschraubten Betten Schrauben gelegentlich nachziehen.
  • Freiliegende Lattenroste befestigen (z.B. verschrauben und/oder mit Gegenleiste sichern).

Zurück zum Seitenanfang

Produktübersicht   Katalog   FAQ   Bestellung   Meinungen    Kontakt   Set-Angebote Referenz   Newsletter    Gästebuch   Unfallvorsorge   Service    Wir über uns   Aktuell

WOODLAND-Kindermöbel GmbH, Tel ++49 2133-248 210, Fax ++49 2133- 248 217, Rostocker Str. 14, 41540 Dormagen - GERMANY / E-mail: info@woodland.de,  Homepage: www.woodland.de 

logo9809.gif (2638 Byte)  

Copyright © WOODLAND Kindermöbel. Alle Rechte vorbehalten.  

Bei kleinen Kindern machen Kopfverletzungen den Hauptanteil aus

 

 

 

 

 

501_b.jpg (5232 Byte)